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Die Entwicklung des Creativzentrums Dorstfeld

Zeche Dorstfeld

Die Idee eines Creativzentrums entstand bereits 1989 in der Volkshochschule. Bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten fand sich - durch den damals anstehenden Auszug der Fachhochschule aus den Gebäuden der "Alten Zeche Dorstfeld 2/3" - auch ein geeigneter Standort.
Die Nutzung der Zechengebäude im Überblick:

  • bis 1963: Betrieb der "Alten Zeche Dorstfeld 2/3"
  • bis 1989: Nutzung der Gebäude durch die Fachhochschule Dortmund
  • ab 1998: Umbau der ehemaligen Zechengebäude ("Gesundheitshaus", "Markenkontrolle" und "Maschinenhaus")
  • Sept. 1998: Teileröffnung des ersten Bauabschnitts und Beginn des Veranstaltungsbetriebes
  • März 2000: Fertigstellung des Creativzentrums

Das Creativzentrum der Volkshochschule auf der "Alten Zeche Dorstfeld 2/3"

Seit März 2000 hat der Bereich "Kulturwirtschaft / Künstlerisches Gestalten" der Volkshochschule ein Zuhause in Dorstfeld: In den Gebäuden der ehemaligen "Alten Zeche Dorstfeld 2/3" wurde das Creativzentrum Dorstfeld eingerichtet. Drei Jahre dauerte der Umbau der Zechengebäude (ehem. "Gesundheitshaus", "Markenkontrolle" und "Maschinenhaus") mit den Zielsetzungen:

  • Revitalisierung der sanierungsbedürftigen Geländebrache
  • Erhaltung und Aufwertung von denkmalgeschützten Zechengebäuden
  • Umnutzung der Zechengebäude für Weiterbildungsangebote in der Kulturellen Bildung
  • Schaffung eines lokal wie regional wirksamen Standortes für kulturwirtschaftliche Aktivitäten

Das Umbauprojekt wurde zu 90% aus Städtebauförderungsmitteln des Landes NRW bezuschusst. Langzeitarbeitslose waren in drei ABM-Maßnahmen unter Trägerschaft der DOBEQ und unter Förderung der Arbeitsverwaltung und der Wirtschaftsförderung Dortmund in den Umbau eingebunden. Die Außenanlagen wurden durch die Ausbildungsabteilung des Westfalenparks gestaltet und über 40 Fachfirmen verwirklichten das Bau- und Ausstattungskonzept des Creativzentrums.

Die Werkstätten des Creativzentrums Dorstfeld

Die moderne und fachgerechte Ausstattung des Creativzentrums und die atmosphärische Attraktivität der Gebäude und des Standorts eröffnen neue und zeitgerechte Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote für Laien, Autodidakten und Profis. Auf rund 1300 qm sind in drei Gebäuden ein Seminarbereich und acht Werkstattkomplexe entstanden für

  • Zeichnen I
  • Malen I
  • Bild und Grafik digital
  • Holz
  • Zeichnen II
  • Malen II
  • Fotografie
  • Töpfern