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Kursnummer: 212-52303

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Mit Filmen wie "Die Mörder sind unter uns" (1946)" wurde der DEFA-Film vorübergehend zum kritischten Stimme der Geschichtsaufarbeitung im Nachkriegsdeutschland: Staudtes "Der Untertan" (1951) beschreibt die psychologischen und sozialen Voraussetzungen für die Entstehung des Faschismus aus der Untertanenmentalität des Kaiserreiches heraus. Prompt wurde der Film in der BRD verboten. In den 60er Jahren erklärte das DDR-Fernsehen mit Streifen wie "Mord an Rathenau" und "Brennende Ruhr", wie rechtsnationale Organisationen die Weimarer Republik bedrohten - und den Sozialismus verhinderten. "Wolf unter Wölfen" und "Kleiner Mann, was nun" beleuchten dazu die Schattenseiten des Kapitalismus in den Wirtschaftskrisen der Weimarer Republik auseinander. Defa-Filme wie "Ehe im Schatten" (1948) behandeln Schicksale vom NS- Regime bedrängter Menschen.
Ende der 1950er-Jahre beleuchtet "Überfall auf den Sender Gleiwitz" (1959) den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Im Westen durfte der Film nur in sog. Film-Clubs gezeigt werden.
Der Abend - mit vielen Filmeinspielungen - bietet einen spannenden Blick auf die Umbrüche der deutschen Geschichte aus sozialistischer Perspektive!

Termin: Mo. 06.12.2021 (19:30 - 21:00 Uhr)

Kosten: entgeltfrei €

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Datum Zeit Straße Ort
Mo. 06.12.2021 19:30 - 21:00 Uhr   vhs.online

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