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Die VHS im jüngsten Baudenkmal Dortmunds

Nach den großen Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde in Dortmund mit der Neuordnung der Innenstadt begonnen. Dazu gehörte der Bereich zwischen Altstadtkern und Hauptbahnhof. Dabei wurde die Kampstraße leicht verlegt und gemeinsam mit dem Brüderweg zu einer neuen Ost-West-Achse parallel zum Hellweg ausgebaut. Die Kampstraße, nun 40 Meter breit, sollte mit ihren Büro- und Geschäftshäusern das neue Image der aufstrebenden, modernen Industriestadt widerspiegeln.

Begann die Neubebauung des Boulevards bereits in den 1950er Jahren mit zeittypischen Fassaden, so setzte der 1978 fertiggestellte Gebäudekomplex an der Kampstraße einen völlig neuen Akzent. Bauherr war die Westfälische Landesbank, die hier gemeinsam mit der Dresdner Bank ein neues Domizil erhielt. Der Architekt Harald Deilmann schuf ein unverwechselbares Gebäude, das bis heute das Bild der Kampstraße maßgeblich prägt. Das besondere Ambiente des auch als „Weißer Riese“ oder „Dampfer“ bezeichneten Gebäudes, das zu den jüngsten Baudenkmälern Dortmunds zählt, zeichnet sich durch ein besonderes Flair aus. Heute befindet sich in der ehemaligen WestLB ein Gesundheitszentrum, in den Räumlichkeiten der Dresdner Bank verschiedene städtische Einrichtungen, wie z. B. die Volkshochschule der Stadt.


In diesem Video präsentiert Frank Scheidemann auf unserem Youtube-Kanal das jüngste Baudenkmal der Stadt Dortmund und Domizil der Volkshochschule. Es enthält viele interessante Informationen zur Geschichte, den Kunstwerken und der besonderen Architektur des Gebäudes.