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Aktuelles aus der Volkshochschule

70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 18 Nationen erhielten ihre Abschlusszeugnisse

Das Motto der Volkshochschule „Vielfalt erleben“ wurde in den Lehrgängen vorbildlich praktiziert, indem die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen gezeigt haben, wie das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Nationen gelingen kann. Sie haben durch das gemeinsame Lernen ihr Ziel erreicht und damit die Basis zur Integration in Gesellschaft, Ausbildung und Beruf geschaffen.

Herr Joachim Beyer, Leiter des Geschäftsbereichs Arbeit & Qualifizierung der Wirtschaftsförderung Dortmund, überreichte die Zeugnisse und sprach dabei über die Bedeutung eines nachträglichen Schulabschlusses aus Sicht der Wirtschaftsförderung.

Unterstützung für ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger

Elke Brinkmann-Pytlik

Auf den Wunsch vieler Ehrenamtler/innen, die sich für Flüchtlinge engagieren möchten und einen Austausch miteinander wünschen, gibt es auf Anfrage „Multiplikator/innen-Workshops zu Deutsch als Fremdsprache“ (Freitag und Samstag mit insgesamt 12 Unterrichtsstunden). Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die ehrenamtlich aktiv sind oder werden möchten, aber noch Qualifizierungsbedarfe haben, erhalten während des Workshops Informationen und Tipps, wie sie zukünftig Sprachkurse im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ durchführen können. Außerdem können die Ehrenamtler/innen eigene Themenvorschläge im Seminar zur Diskussion stellen.
Ansprechpartner für diese Workshops ist Frau Elke Brinkmann-Pytlik, Tel. 0231 50-24716 ebrinkmann-pytlik@stadtdo.de

Deutschkurse für Flüchtlinge zur Integration und Sprachförderung

Heinz Bünger, Direktor der VHS

Im Juli diesen Jahres startete der erste von mittlerweile 34 VHS-Sprachkursen „Deutsch als Fremdsprache“ für Flüchtlinge. „Ziel der Angebote ist es“, so Heinz Bünger, Direktor der VHS Dortmund, „den Teilnehmenden in jeweils 100 Unterrichtsstunden eine erste sprachliche Orientierungsmöglichkeit für das Leben in Dortmund zu bieten.“ Durch ein gut funktionierendes Netzwerk zahlreicher Dortmunder Kooperationspartner (z. B. konfessionsgebundene Gemeinden, Weiterbildungsanbieter, städtische Ämter), in Zusammenarbeit mit Leitungen von Übergangseinrichtungen und in Abstimmung mit Ehrenamtler/innen gelang es dem VHS-Team, kurzfristig diese Kurse vorzubereiten. „Die Teilnehmenden haben nun dank unserer Kooperationspartner die Chance, Sprachkurse im Vormittags- oder Nachmittagsbereich zu besuchen, die in der Übergangseinrichtung selbst oder in nahegelegenen Räumen stattfinden“, berichtet Elke Brinkmann-Pytlik, Stellvertretende Abteilungsleiterin Projekte. Aufgrund des hohen Bedarfes wird dieses Angebot in diesem und im kommenden Jahr fortgesetzt.