Einbürgerungstest und Telc-Zertifikatsprüfungen

Sie möchten am Einbürgerungstest teilnehmen? Hier können Sie einen Termin zur persönlichen Anmeldung vereinbaren.

Erst bei Ihrem persönlichen Termin werden alle notwendigen Unterlagen geprüft und die Anmeldung zum Einbürgerungstest verbindlich vorgenommen.
Bitte beachten Sie, dass die Verfügbarkeit eines bestimmten Einbürgerungstest erst vor Ort geprüft werden kann. 

Beim persönlichen Anmeldetermin ist Folgendes erforderlich:

  • Persönliches Erscheinen (eine Anmeldung durch Dritte ist nicht möglich)

  • Gültiger Lichtbildausweis (z. B. Personalausweis oder Reisepass)

  • Zahlung der Prüfungsgebühr in Höhe von 25,00€ ausschließlich per EC- oder Kreditkarte (keine Barzahlung möglich)

Kursdetails
Veranstaltung " Lesung: Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters" (Nr. 62333) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Lesung: Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters

Anmeldung möglich

Kursnummer 26-62333
Beginn Sa., 09.05.2026, 15:00 - 16:30 Uhr
Dauer 0 Termine
Kursort VHS, Kampstraße 47
Entgelt 8,00 €
Teilnehmende 10 - 120

Kursbeschreibung

Lena Schätte ließt aus ihrem Roman "Das Schwarz an den Händen meines Vaters" und wird in einem moderiertem Gespräch über die Hintergründe ihres Romans sprechen. In ihrem Buch geht es um folgendes: »Motte« wird die Ich-Erzählerin von ihrem Vater genannt. Der Vater ist Arbeiter, Spieler, Trinker. Eigentlich hat Motte sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann, beim Spielen alle Verstecke kennt und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen, der von der Werkshalle ins Büro versetzt wird, damit er sich nicht volltrunken die Hand absägt. Und das mit dem Alkohol, sagt die Mutter, war eigentlich bei allen Männern in der Familie so.
Auch Motte trinkt längst mehr, als ihr gut tut. Schon als Kind hat sie beim Schützenfest Kellnerin gespielt und die Reste getrunken, bis ihr warm wurde. Jetzt, als junge Frau, schläft sie manchmal im Hausflur, weil sie mit dem Schlüssel nicht mehr das Schloss trifft. Ihr Freund stützt sie, aber der kann meistens selbst nicht mehr richtig stehen. Nur ihr Bruder, der Erzieher geworden ist, schaut jeden Tag nach ihr. Als bei ihrem Vater Krebs im Endstadium diagnostiziert wird, sucht Motte nach einem Weg, sich zu verabschieden – vom Vater und vom Alkohol.
»Das Schwarz an den Händen meines Vaters« von Lena Schätte ist ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Familie, die in den sogenannten einfachen Verhältnissen lebt und die zugleich, wenn es darauf ankommt, zusammenhält. Es ist ein harter, zarter Roman über die Liebe zu einem schwierigen Vater und den Weg ins Leben.

»Die Wucht des sich behutsam entfaltenden Textes trifft unmittelbar.« Aus der Begründung zur Verleihung des W.-G.-Sebald-Preises
Longlist Deutscher Buchpreis 2025
Nach der Lesung besteht die Möglichkeit sich mit der Autorin auszutauschen.

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Was ist ein Einbürgerungstest?

Der Einbürgerungstest überprüft Ihre Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie die Lebensverhältnisse in Deutschland. Er ist ein fester Bestandteil des Einbürgerungsverfahrens.

Der Test besteht aus insgesamt 33 Fragen: 30 Fragen zu Politik, Geschichte, Gesellschaft und Kultur in Deutschland sowie 3 Fragen zu dem Bundesland, in dem Sie gemeldet sind. Für die Beantwortung haben Sie 60 Minuten Zeit. Um den Test zu bestehen, müssen Sie mindestens 17 Fragen richtig beantworten. Die Testauswertung erfolgt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Ihr Ergebnis erhalten Sie per Post direkt vom BAMF zugesandt.

Den interaktiven Fragenkatalog zum Einüben der Fragen finden Sie unter: BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Infothek - Interaktiver Fragenkatalog Einbürgerungstest

Der Anmeldeschluss für die jeweilige Prüfung ist grundsätzlich ca. 4 Wochen vor dem angestrebten Termin.


Ihre Ansprechpartner*innen

Tatiana Scrilatti
0231 50-26083
tscrilatti@stadtdo.de
Weiterbildungsmanagement

Maryana Falkenhagen
0231 50-19334
mfalkenhagen@stadtdo.de
Weiterbildungsmanagement

Die Volkshochschule Dortmund bietet als zertifiziertes Prüfungszentrum in Kooperation mit dem Landesverband der Volkhochschulen NRW e.V. telc Deutschprüfungen in den Niveaustufen A1 bis C1 an. Die Prüfungen finden auf der Basis der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Prüfungsordnung der telc gGmbH statt.

Mit der Anmeldung zur Prüfung erkennen Sie neben den Entgelt- und Teilnahmebedingungen der VHS Dortmund auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sowie die Prüfungsordnung der telc gGmbH an.
Insbesondere weist die VHS auf den §8 der AGB sowie die §§15 und 16 der Prüfungsordnung der telc gGmbH hin.

Für die Anmeldung von barrierefreien Prüfungen gelten verlängerte Anmeldefristen von bis zu 120 Kalendertagen vor dem Datum der Prüfung! Die Anmeldung erfolgt ausschließlich nach Genehmigung der barrierefreien Prüfungsbedingungen durch die telc GmbH. Die regulären Prüfungen finden nicht als barrierefreie Prüfungen statt! Bitte wenden Sie sich bei bei Bedarf direkt an den Fachbereich der VHS Dortmund. 

Das Angebot an Prüfungen und Informationen zu Fristen und Gebühren finden Sie hier.
Anmelden können Sie sich online, per Anmeldekarte oder persönlich im Kundencenter zu den Öffnungszeiten der Sprachenberatung.

Kursdetails
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Lesung: Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters

Anmeldung möglich

Kursnummer 26-62333
Beginn Sa., 09.05.2026, 15:00 - 16:30 Uhr
Dauer 0 Termine
Kursort VHS, Kampstraße 47
Entgelt 8,00 €
Teilnehmende 10 - 120

Kursbeschreibung

Lena Schätte ließt aus ihrem Roman "Das Schwarz an den Händen meines Vaters" und wird in einem moderiertem Gespräch über die Hintergründe ihres Romans sprechen. In ihrem Buch geht es um folgendes: »Motte« wird die Ich-Erzählerin von ihrem Vater genannt. Der Vater ist Arbeiter, Spieler, Trinker. Eigentlich hat Motte sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann, beim Spielen alle Verstecke kennt und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen, der von der Werkshalle ins Büro versetzt wird, damit er sich nicht volltrunken die Hand absägt. Und das mit dem Alkohol, sagt die Mutter, war eigentlich bei allen Männern in der Familie so.
Auch Motte trinkt längst mehr, als ihr gut tut. Schon als Kind hat sie beim Schützenfest Kellnerin gespielt und die Reste getrunken, bis ihr warm wurde. Jetzt, als junge Frau, schläft sie manchmal im Hausflur, weil sie mit dem Schlüssel nicht mehr das Schloss trifft. Ihr Freund stützt sie, aber der kann meistens selbst nicht mehr richtig stehen. Nur ihr Bruder, der Erzieher geworden ist, schaut jeden Tag nach ihr. Als bei ihrem Vater Krebs im Endstadium diagnostiziert wird, sucht Motte nach einem Weg, sich zu verabschieden – vom Vater und vom Alkohol.
»Das Schwarz an den Händen meines Vaters« von Lena Schätte ist ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Familie, die in den sogenannten einfachen Verhältnissen lebt und die zugleich, wenn es darauf ankommt, zusammenhält. Es ist ein harter, zarter Roman über die Liebe zu einem schwierigen Vater und den Weg ins Leben.

»Die Wucht des sich behutsam entfaltenden Textes trifft unmittelbar.« Aus der Begründung zur Verleihung des W.-G.-Sebald-Preises
Longlist Deutscher Buchpreis 2025
Nach der Lesung besteht die Möglichkeit sich mit der Autorin auszutauschen.

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