Sprachen und Kulturen der Welt
Langjährige Erfahrungen zeigen: Wer als Interessent mit Vorkenntnissen vor Kursbeginn die offenen Bildungsberatung in Anspruch nimmt, hat eine höhere Chance, dass der ausgewählte Kurs auch zum eigenen Sprachniveau passt.
Wenn Sie bereits über Kenntnisse in der gewünschten Sprache verfügen, nutzen Sie bitte diesen Link zu unseren kostenlosen digitalen Einstufungstests. So finden Sie den Kurs, der Ihren Vorkenntnissen und Erwartungen entspricht!
Anschließend können Sie den ausgefüllten Einstufungstest direkt per E-Mail an vhs@dortmund.de versenden. Sie werden dann eine fachkundige Einschätzung mit den entsprechenden Kursangeboten erhalten.
Dieser kostenlose Service trägt nicht nur zur Kund*innenzufriedenheit bei, er ist für die VHS ein wesentliches Instrument der Qualitätssicherung.
In unserer offenen Bildungsberatung erhalten Sie vor allem Informationen zu den folgenden Bereichen:
- Integrationsmaßnahmen
- Grundbildung
- Alphabetisierung
- nachträgliche Schulabschlüsse
Gerne können Sie sich zu den Öffnungszeiten der offenen Bildungsberatung beraten lassen:
Es gelten folgende Beratungszeiten:
- Montag 09:00 - 13:00 Uhr
- Dienstag 14:00 - 17:00 Uhr
- Donnerstag 14:00 - 17:00 Uhr
Hansastraße 2-4, 44137 Dortmund.
HINWEIS – Öffnungszeiten während der Ferien (Oster-, Sommer- und Herbstferien):
- Montags 9:00 - 13:00 Uhr
- Dienstags 13:00 - 16:00 Uhr
- Donnerstags 13:00 - 16:00 Uhr
Wenn Sie sich für einen Intergrationskurse anmelden möchten, bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:
- Pass / Personalausweis / Nachweis zum Aufenthaltsstatus
- Nachweis zum Bezug von Arbeitslosengeld (ALG) I oder II
- Vorhandene Sprachzertifikate oder sonstigen Sozialleistungen
- Berechtigung/Verpflichtung vom Jobcenter oder von der Ausländerbehörde
Einen Online-Test zur Einschätzung der eigenen Kenntnisse finden Sie hier:
Vortrag: Feministische Fluxus-Positionen
Anmeldung möglich
| Kursnummer | 26-60337 |
| Beginn | Do., 16.04.2026, 17:00 - 18:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | VHS, Kampstraße 47 |
| Entgelt | 8,00 € MwSt. befreit |
| Teilnehmende | 5 - 20 |
Kursbeschreibung
Feministische Fluxus-Positionen entstanden in den 1960er- und 1970er-Jahren als kritische Intervention in eine überwiegend männlich dominierte Avantgarde. Künstlerinnen wie Yoko Ono, Alison Knowles, Carolee Schneemann, Shigeko Kubota oder Mieko Shiomi nutzten Performances, Aktionen und partizipative Formate, um traditionelle Vorstellungen von Kunst, Autorschaft und Geschlecht infrage zu stellen.Dabei rückten sie den weiblichen Körper, Alltagshandlungen und persönliche Erfahrungen ins Zentrum ihrer Arbeiten. Durch Ironie, Reduktion und Regelbrüche thematisierten sie Machtverhältnisse, Sexualität und Unsichtbarkeit von Frauen im Kunstbetrieb. Feministische Fluxus-Positionen zeichnet aus, dass sie nicht immer explizit politisch auftraten, sondern durch subtile, oft radikal einfache Gesten gesellschaftliche Normen unterliefen. So erweiterten sie den Fluxus entscheidend um eine Perspektive, die Kunst als Raum für Selbstermächtigung, Kritik und soziale Veränderung verstand.
Achtung! Da das Museum Ostwall im U wegen Umbaumaßnahmen geschlossen ist, findet der Vortrag nur in den Räumen der VHS statt.
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