Kursdetails

Eine koloniale Ungleichheitsgeschichte in vier Gemälden

Anmeldung möglich

Kursnummer 27-51022
Beginn Di., 16.03.2027, 17:45 - 19:15 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort VHS, Kampstraße 47
Entgelt entgeltfrei
Teilnehmende 5 - 30
Zielgruppe

Kursbeschreibung

Perspektivwechsel: Koloniale Wurzeln und globale Ungerechtigkeit
Im Zentrum dieser Veranstaltung stehen vier Gemälde des Künstlers Naseer Alshabani, die uns dazu einladen, unseren Blick auf die Welt zu weiten. Gemeinsam setzen wir uns mit den tiefgreifenden kolonialen Wurzeln globaler Ungleichheit auseinander und beleuchten die komplexen Themen Flucht, Migration sowie die drängende Klimaungerechtigkeit. Auch der kritische Umgang mit Raubgütern aus kolonialen Kontexten wird hinterfragt. Die Kunst dient hierbei als Katalysator: Wir lassen uns auf die Werke ein und stellen uns die wesentlichen Fragen: Was sehe ich eigentlich? Wie deute ich das Gesehene? Und welchen konkreten Bezug haben diese Themen zu unserer heutigen gesellschaftlichen Realität? Gemeinsam mit Serge Palasie, Fachpromotor für entwicklungspolitische Bildungsarbeit mit Fokus Afrika beim Eine Welt Netz NRW, vertiefen wir diese Impulse. Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Lernziele:
• Reflexion über die Zusammenhänge von Flucht, Migration und Klimaungerechtigkeit
• Selbstverortung in einer globalisierten Welt stärken
• Eigene Handlungsoptionen und -grenzen kennenlernen

Die Veranstaltung richtet sich an:
• Interessierte Personen, die sich mit entwicklungspolitischen Themen auseinandersetzen möchten
• Alle, die ihre Perspektive auf globale Machtverhältnisse erweitern wollen
Lernmethoden:
• Interaktive Bildbetrachtung und Analyse
• Diskussion und Reflexion

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